Freitag, 30. Juni 2017

Setting: Göttin der Dunkelheit


Der Roman spielt in einer gefahrvollen mittelalterlichen Naturwelt. 


Die Götter

Das Land Damarynth wird von einer Vielzahl Götter beherrscht, die um die Vorherrschaft kämpfen. Die Götter des Lichts bieten ihren Anhängerinnen Zauberkraft, mit denen sie Pflanzen wachsen lassen und Kranke heilen können. Die Götter der Dunkelheit dagegen verleihen Kampfkraft und Stärke und sind dadurch den Lichtgöttern überlegen. Als sie die Macht übernehmen, versinkt Damarynth in einem Bürgerkrieg. Denn die Dunkelgötter beziehen ihre Kraft aus den Seelen Getöteter und lieben deshalb Schlachten und Todeszeremonien. 

Magie und Antimagie

Zauberkraft kann man auf zweierlei Arten erwerben: Als Geschenk von der Göttin, der man dient – und die selbstverständlich entsprechende Gegenleistungen erwartet – oder konservierte Strahlung in sogenannten Magiestäben, die jedoch meist schnell aufgebraucht ist. An verschiedenen Òrten befindet sich natürliche Antimagie, welche die Zauberkraft löscht und deshalb die Zauberinnen handlungsunfähig macht. 

Die Doppelherrschaft Fürst-Priesterin

Alle Provinzen des Landes werden gemeinsam durch einen Fürst regiert, der den Oberbefehl über die Armee und die weltlichen Angelegenheiten hat, sowie durch eine Priesterin, die für die magisch-spirituelle Sphäre und den Tempel verantwortlich ist. In jedem Tempel steht eine riesenhafte Kristallkugel, mittels der die Priesterin mit ihrer Göttin kommuniziert, Opfergaben an die Göttin sendet und im Gegenzug Macht von ihr bekommt. Mittels der Kristallkugel kann sie auch den Aufenthaltsort von Personen ausfindig machen und verfolgen, was im Land geschieht. Jeder Fürst muss mit seiner Priesterin durch ein Blutbündnis vereinigt werden, wodurch ihre Macht gesteigert und ihre Leben miteinander verbunden werden.

Drei Völker

In Damarynth gibt es drei verschiedene Völker.
Die Parva: 
Blond, blauäugig, groß. Das alte erhabene Geschlecht, das jahrhundertelang den König des Landes stellte, bis der letzte König vor zehn Jahren ermordet wurde. Der Mord wurde nie aufgeklärt; seitdem fehlt jedoch der Königsring, so dass kein neuer König gekrönt werden konnte.
Die Elgo: Schlank, langbeinig und mit langen Hälsen, fallen die Elgo besonders durch ihre Haarpracht auf, die der Mähne eines Pferdes ähnelt mit einem hohen Büschel in Kopfmitte. 
Die Skeff: klein, dunkelhaarig, dunkeläugig und mit langen, ledrigen Fledermausflügeln. Diese geflügelte Rasse ist verrufen und gilt als böse und niederträchtig. 

Die Hexenstadt Rheskali

Außerhalb der Landesprovinzen in einem versteckten, schwer zu entdeckenden Waldstück befindet sich die Hexenstadt Rheskali. Dort kann man alles kaufen, was das Hexenherz begehrt ...

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