Donnerstag, 15. Juni 2017

Jara Thomas


Hallo Jara und Herzlich Willkommen, danke dass Du Dich meinen Fragen stellst.

Gerne doch! Ich bin gespannt, was Du für Fragen fragst. ;-) 
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Möchtest Du Dich uns bitte kurz vorstellen? 

1964 im „Babyboomer-Jahr“ geboren, werde ich dieses Jahr noch 53 Jahre alt. Mit meinem Mann, mit dem ich schon über 30 Jahre verheiratet bin, lebe ich in einem kleinen Häuschen nicht weit von der Niederländischen Grenze, von wo aus wir nach ein paar hundert Metern schon im Grünen sind. 
So beständig wie meine Ehe (Gott-sei-Dank) ist, war’s im Berufsleben allerdings aus den unterschiedlichsten Gründen nicht: Ich habe im Krankenhaus gearbeitet, in der Verwaltung, habe relativ spät mit einem Studium begonnen und bin jetzt als Sozialarbeiterin unterwegs. Irgendwie ist es mir immer gelungen, lückenlos die Richtungen zu wechseln. Meinen jetzigen Job mache ich nun dann auch schon wieder neun Jahre.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen, und wie ist es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches gekommen?

Gefühlt habe ich schon geschrieben, seit ich schreiben konnte. Meine älteste Schulfreundin meinte, als ich ihr von meinen WOLF CALL-Büchern erzählte, sie habe so ein Bild vor Augen, wie wir in meinem Kinderzimmer sitzen, und ich ihr was Selbstgeschriebendes Vorlese. Das hat mich ein bisschen überrascht, weil ich mich daran nämlich nicht mehr erinnern konnte.
Ich habe damals immer wieder mit neuen Ideen, die mir ständig im Kopf herumspukten, was Neues angefangen … Mein Problem war, dass ich alles von Hand geschrieben habe und mein Füllfederhalter (ich schreibe auch heute noch äußerst ungern mit einem Kugelschreiber) einfach mit meinen Gedanken nicht mitkam, ich dann ungeduldig wurde und mir dann schon wieder neue Ideen kamen. Das waren eigentlich immer Geschichten von Kindern, die jeweils in etwa in dem Alter waren, in dem ich gerade war. 

Mit WOLF CALL hatte ich tatsächlich das erste Mal ein Manuskript, unter das ich mit gutem Gewissen „ENDE“ schreiben konnte. Ich habe es meinem Mann gegeben, der allerdings nicht viel liest. Bei dem Hinweis, er fänd es gut, sei aber aufgrund mangelnder Vergleiche kein Maßstab, habe ich erst befürchtet, er wolle nicht ehrlich sein, damit ich mich nicht umgehend von ihm scheiden lasse. 

Dann habe ich es einer Freundin gegeben, die meinte, ich solle es UNBEDINGT veröffentlichen. 
Damit begannen die eigentlichen Schwierigkeiten aber erst: Obwohl ich behaupten würde, modernen Kommunikationsmedien ;-) gegenüber durchaus aufgeschlossen zu sein, hatte ich bis dahin überhaupt keine Idee, wie ich ein eBook veröffentliche und vor allem, war ich bis dahin auch nicht bei Facebook. Das kam nun alles zusammen und dann fiel mir eher zufällig ein, dass ich ja unbedingt noch ein Cover brauche …

Nachdem das Manuskript von mehreren schlauen Leuten korrekturgelesen und dadurch auch von ca. 1.600 auf ca. 1.400 Seiten runtergekürzt worden war, war es selbst für zwei Bücher noch recht lang. Aber man sagte mir, Fantasyleser lieben das! 
Ach, wenn ich hier übrigens allgemein von „Lesern“ spreche, meine ich natürlich genauso die Leserinnen, möchte es eben nur möglichst unkompliziert halten.

Hattest Du Einfluss auf das Cover?

Ich habe einen netten jungen Grafik-Designer gefunden, der zwar schon Cover für einen renommierten Verlag gemacht hatte, aber nichts in Richtung Fantasy. Seine Vorschläge waren total klasse, passten aus meiner Sicht aber nicht so recht ins Genre. Aber gemeinsam haben wir herumprobiert und schließlich hat er mir dieses präsentiert, in das ich mich sofort total verliebt habe!
Ich auch :) Die Cover sind wunderschön!

Welche Bücher sind von dir bisher erschienen? Beschreibe sie uns kurz.

Kurz? Du weißt doch, ich kann nicht „kurz“! 😨

Erschienen sind erst mal die beiden WOLF CALL-Bücher. Man kann nach dem 1. Buch aufhören (sollte man natürlich nicht ) aber den Inhalt des 2. Buches versteht man wirklich nur, wenn man das 1. gelesen hat. 

Eine 30-jährige Frau (Charlotta) wird von einem Mann (Rob), der ihr irgendwie komisch vorkommt und mit einem wirklich riesigen „Hund“ durch die Gegend läuft, mit der Aussage konfrontiert, sie seien füreinander bestimmt. Sie selbst steht als Krankenschwester mit beiden Beinen fest im Leben und will so einen Quatsch nicht glauben. Doch Rob lässt nicht locker.

Plötzlich reden in der Stadt alle davon, dass überall riiiieeesige Wölfe gesehen worden seien und weil die Situation zu eskalieren droht, entführt Rob Charlotta in sein Heimatdorf, das einsam, und mitten im Wald lebt. Dort konfrontiert er sie mit der Tatsache, dass er seine Gestalt wandeln kann und – wie mehrere Männer im Dorf – ein Wolf ist, weitere Dorfmitglieder aber die Gabe haben, sich in Eulen oder Raben wandeln zu können. Und so beginnt für Charlotta das Abenteuer ihres Lebens.

Und schließlich noch „Weihnachten in den Highlands“. Ein eBook, das ich als Kurzroman veröffentlicht habe und kostenlos heruntergeladen werden kann.

Eine Geschichte in der Maggie unterwegs zu ihrem Freund ist, bei dem sie sich nicht sicher ist, wie sie für ihn empfindet. Er ist nett und sie weiß, dass er ein treuer, liebevoller Ehemann sein wird. 
Nach einer Autopanne in den schottischen Highlands schafft sie es in ein kleines Dorf zu kommen, wird bei einem Fremden abgesetzt, der nicht wie versprochen ein B&B besitzt und kommt nun auch nicht wieder aus dem Dorf heraus, weil die Straßen immer weiter zuschneien. Dadurch lernen ihr mürrischer unfreiwilliger Gastgeber und sie sich näher kennen und ihr kommen Zweifel ob das, was ihr Freund ihr an Sicherheit bieten kann, das ist, was sie sich vom Leben und einer Beziehung verspricht.

Dieser Kurzroman hat auch ein bisschen Mystik zu bieten, ist aber kein Fantasy-Roman.

Beschreibe Dich und deinen Schreibstil mit nur 3 Wörtern

Fantasievoll, emotional, überraschend. 
(So stand es in vielen Rückmeldungen und Rezensionen 😊)
Dem kann ich nur zustimmen!

Woran arbeitest du gerade?

Eigentlich schreibe ich in meiner knappen Freizeit an zwei Projekten. 
Das, was mir im Augenblick am meisten am Herzen liegt ist eins, das noch keinen Namen hat. Der Arbeitstitel ist der Vorname der Protagonisten, nämlich „Seliza“.

Die Geschichte spielt gut 300 Jahre, nachdem ein größeres Passagierschiff in Seenot geraten und mit seinen Überlebenden auf einer Insel gestrandet ist, die in keiner Seekarte verzeichnet ist. 
In den folgenden 300 Jahren leben die Menschen zunächst zusammen, gliedern sich dann aber schließlich in drei Städte auf: Die einen, die in der alten Stadt bleiben, wollen eigentlich nur regieren, merken aber irgendwann, dass ihnen das nicht fürs Überleben reicht. In der nächsten Stadt leben insbesondere die Handwerker und viele Landwirte, was ihnen Wohnstand einbringt. Das macht die Menschen aus der alten Stadt neidisch, weshalb sie die Stadt der Künstler überfallen und die Bewohner zwingen, für sie zu arbeiten. Und in dieser Zeit wird eine junge Frau wegen Gattenmordes verurteilt. Sie kann schließlich fliehen, muss sich lange verstecken, bis sie versucht, sich alleine durch den Urwald auf den Weg zu Verwandten in der entferntesten Stadt zu machen. Dort hofft sie, ihren Fall neu aufrollen zu können, aber sie unterschätzt die Gefahr, in die sie damit die Menschen in der Stadt bringt. 

Was darf bei dir, wenn du schreibst nicht fehlen?

Musik. Ich habe meist eine Playlist, aber das ist nicht zwingend notwendig. Das war schon in meiner Jugend so.

Du bist ja als Indie-Autorin tätig, also ohne Verlag – wie kam es dazu? Hast Du Dich bewusst gegen die Arbeit mit den Verlagen entschieden?

Die Entscheidung, WOLF CALL zu veröffentlichen kam ja ziemlich spontan. Und weil Neobooks einen Wettbewerb für bislang unveröffentlichte Fantasy-Bücher ausgeschrieben hatte, habe ich gedacht: Das ist ein Zeichen.

Nur musste es dann sehr schnell gehen. Ich wusste, dass die eBook-Veröffentlichung nicht so problematisch sein würde, dass ich das nicht schaffen könnte … **räusper** 
Ich habe mich durchaus mit dem Gedanken auseinandergesetzt, beide Bücher als Print über einen Verlag zu veröffentlichen, aber da schon so viele eBooks verkauft worden sind, sind die Verlage sehr zurückhaltend. Bei einem Verlag ist noch keine Entscheidung getroffen. Wenn die ablehnen (eben, weil schon so viele Leser WOLF CALL kennen und es nicht mehr als Print kaufen würden, oder vielleicht, weil sie mein Cover nicht mitübernehmen wollen) werde ich auch die Prints als Selfpublisherin veröffentlichen. Dass ich damit schon so lange warte, liegt an meinem etwas begrenzten technischen Verständnis und der Tatsache, dass ich mich trotzdem um ein Buchrückendesign usw. kümmern muss. 
Also, nein, ich habe mich nicht bewusst gegen die Zusammenarbeit mit einem Verlag entschieden.  

Inwiefern hat sich Dein Leben verändert, seitdem du Autor/in bist?

Veröffentlichung und meine Anmeldung bei Facebook lagen nur wenige Tage auseinander. Ich verbringe viel Zeit bei Facebook und die fehlt mir für andere Dinge, zumal ich ja eben auch noch arbeite.
Ohne Facebook hätte ich aber viele, viele Kontakte nicht bekommen, die ich sehr schätze und genieße. Ob das die zu anderen Autoren, Bloggern und vielen anderen mehr sind, oder die zu Lesern, die mir unheimlich Spaß machen. Ich bekomme immer mal wieder eine Nachricht über Facebook oder eine Mail und wenn ich nicht doch, trotz regelmäßiger Kontrolle, mal eine übersehen habe, die vielleicht im Spam-Ordner gelandet ist, habe ich bislang noch alle beantwortet. Das finde ich total klasse und ich merke, dass ich mich durchs Schreiben, dadurch, dass ich jetzt über Lesungen durchaus in der Öffentlichkeit stehe, doch auch verändert habe. Bislang empfinde ich das, bis auf den chronischen Zeitmangel, aber als sehr positiv.

Weißt Du noch, wovon Deine ersten Schreibversuche handelten?

Nein, genau weiß ich das nicht. Aber ich weiß, dass ich viele Seiten in meine Kladden geschrieben habe, in denen Kinder irgendwelche Abenteuer erleben – wie zu meiner Kinderzeit die Bücher von Enid Blyton zum Beispiel. 

Welche Wünsche hast Du in Bezug auf Deine Bücher und Deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Mein größter Wunsch ist es, einfach mehr Zeit zu haben.
Dann möchte ich die Projekte beenden, an denen ich gerade arbeite und sie veröffentlichen. Außerdem habe ich noch so viele andere Ideen. Wenn sie veröffentlicht sind, wünsche ich mir, dass ich genausoviele Leser damit begeistern kann und genausoviele tolle Rückmeldungen bekomme, wie mit/bei WOLF CALL. 

Bist du ein Fan von Happy End’s oder darf es auch ruhig mal traurig Enden?

Auch wenn in meinen Romanen zwischendurch schlimme Dinge passieren (wobei ich dann immer ganz furchtbar mit meinen Figuren mitleide!), möchte ich zum Schluss doch ein Ende schreiben, bei dem man zumindest einigermaßen erleichtert aufatmen kann.
Und genauso ist es bei den Büchern, die ich lese. Es darf durchaus mal dazu führen, dass ich mir eine Träne aus dem Augenwinkel wische, aber ein Ende, bei dem scheinbar niemand etwas gewinnt, ist für mich kein schönes Ende. 

Warum hast Du Dich speziell für Gestaltenwandler als Protagonisten entschieden? Was fasziniert Dich an ihnen?

Ich glaube, es ist die geheimnisvolle Unberechenbarkeit, so genau kann ich Dir nicht einmal sagen. Das Gefühl, dass nichts so ist, wie es scheint und sich dann auf eine Art und Weise entwickeln kann, mit der niemand gerechnet hat. Außerdem kann ich mit der Furcht spielen, die die meisten Menschen in Bezug auf wilde Wölfe haben – selbst wenn es keine Werwölfe sind. Eine unberechenbare Gefahr, die ganz plötzlich da sein kann.
Dieses Geheimnisvolle, mit dem niemand rechnen kann, ist auch ein Grund, weshalb ich es nicht in einer fremden Welt spielen lasse. Stattdessen möchte ich das Gefühl hinterlassen, dass jeder, dem meine Leser begegnen, sich theoretisch ganz plötzlich in einen Wolf, eine Eule oder in irgendetwas anderes verwandeln könnte. 

Wie lange hast Du an der Reihe geschrieben?

Das Grundgerüst stand eigentlich nach einem guten Jahr, dann hat es aber noch mal fast zwei Jahre gedauert, bis das erste Buch als eBook das Licht der Welt erblickte.

Wird es noch weitere Bände geben?

Vermutlich nicht. Ich habe noch ein paar Ideen, die aber nicht für ein ganzes Buch reichen, das von der Seitenzahl auch nur annähernd an die ersten beiden Bände herankommt. Es gibt immer mal wieder Bände in Serien, in denen man das Gefühl hat, die wenigen Ideen wurden künstlich ausgewalzt und in die Länge gezogen, damit die Seitenzahl stimmt. Und weil ich nicht zu den Autoren gehören möchte, über die man sagt: „Ach, hätte sie bloß nach dem zweiten Band aufgehört …!“, sage ich lieber, dass nach dem zweiten Band Schluss ist. Falls doch noch was kommt, kommt es überraschend! 
Darüber würde ich mich auch sehr freuen :) 

Was würdest Du tun, wenn Dich einer deiner Protagonisten plötzlich besuchen kommt?

Zuerst einmal wäre ich sehr überrascht! Und dann würde ich mich fragen, ob sie kommen um sich zu bedanken oder um mich zu verprügeln, weil ihnen die Rolle, die ich ihnen zugewiesen habe entweder gefällt – oder eben nicht! Und wenn sie nur kommen, um ein wenig mit mir zu plauschen, würde ich ganz schnell eine Kanne Kaffee anstellen.

Findest du, dass es als Autorin wichtig ist, in sozialen Medien vertreten und aktiv zu sein? Hat es deiner Meinung nach Einfluss auf den Erfolg eines Romans?

Ja, und nochmal ja!

Vorhin erwähnte ich schon, dass mir der Austausch Spaß macht, und ich glaube, dass viele auch eine Autorin zum „anfassen“ haben wollen. Sie wollen wissen, wie sie aussieht, was für einen Humor sie hat, und vieles anderes mehr.

Als Selfpublisherin muss ich für mich selber werben. Es gibt keinen Verlag, der für mich trommelt, mich bei Leserunden unterbringt oder ähnliches. Das bedeutet, dass ich über meine Präsenz auf Facebook eben für mich trommle – je nachdem, wieviel Zeit ich habe, mal mehr und mal weniger. 
Über die sozialen Medien kommen Kontakte zustande, wie zu Dir, als Bloggerin. Man schreibt sich ein paar Mal hin und her und wenn das Gefühl da ist, dass die Chemie stimmt, dann wird daraus so eine nette Geschichte wie diese. 

Ja, dadurch, dass sowohl ich, als auch meine Romane in den sozialen Medien gesehen werden, werden die Bücher auch heruntergeladen. Ohne müsste ich mir Werbung ans Auto machen, Litfass-Säulen bekleben und anderes mehr und hätte damit noch lange nicht so viele Menschen im In- und Ausland erreicht. Wie sonst hätte ich Menschen in Österreich, der Schweiz, in Schottland, in Italien, in den Niederlanden oder Frankreich erreichen können (das sind die Länder, von denen ich sicher weiß, dass WOLF CALL dort gelesen wurde)?

Gibt es ein lustiges Erlebnis, dass dir als Autorin besonders im Kopf geblieben ist?

Ja, das, was mir spontan einfällt, ist dieses:

Ich bekam eine sehr, sehr nette Mail von einem Mann, der sich von meinem ersten Buch schon ziemlich begeistert zeigte und sehr ausführlich auf einzelne Punkte einging - lobend aber auch an einigen Stellen kritisch. 
Nachdem wir gemeinsam per Mail zu seiner Zufriedenheit klären konnten, wie die Wölfe trotz ihrer Größe und fehlender Wege in dichtbewachsenem Wald in so kurzer Zeit im Dorf ankommen können, wollte er wissen, wo denn die plötzlich so enorm erhöhte Masse der Wölfe nach der Wandlung herkäme. Und, andersherum bei den Eulen und Raben, wenn die sich wandelten, wo denn die Masse bliebe, die sie als Mensch mehr hätten, als eine Eule oder ein Rabe. 
Da musste ich ihm gestehen, dass er mich eiskalt erwischt habe – wenn ihm aber eine Möglichkeit einfiele, wie man ganz schnell ganz viel Masse verlieren könne, möge er sich unbedingt bei mir melden. 
Wir haben noch ein oder zwei Mal miteinander gemailt und ich fand es total spannend, worüber sich Leser gelegentlich Gedanken machen!
Also ich kenne deine Bücher auch, aber ich wäre nie auf solch eine Frage gekommen :D Wirklich sehr interessant!

Welches ist Deine persönliche „Sucht“?

Tatsächlich das Schreiben. Wenn mich diese „Sucht“ überkommt, kann ich richtig sauer werden, wenn ich durch Dinge davon abgehalten werden soll, die mir viel unwichtiger vorkommen. Darüber kann ich dann im Ernstfall alles vergessen: Die Zeit, meinen Mann, Freunde, und – für mich höchst ungewöhnlich – sogar das Essen. 

Hast Du ein Lebensmotto?

„Geht nicht, gibt’s nicht!“

5 Fragen 5 Entscheidungen

Kaffee oder Tee ⟹ Kaffee
Wolf oder Eule ⟹ Wolf
Sommer oder Winter ⟹ Sommer
Schokolade oder Knabberzeug ⟹ Knabberzeug
Schwarz oder Pink ⟹ Schwarz

Möchtest Du Deinen und meinen Lesern noch etwas mitteilen?

Danke für die vielen tollen Kontakte und die Unterstützung von vielen Seiten! Ich freue mich weiterhin auf einen regen Austausch!

Vielen Danke für deine tollen Antworten

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