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Dienstag, 27. Februar 2018

#15 Book Fight




Was ist das? 

AUTOREN treten gegeneinander mit ihren Büchern an. Ich stelle jedem die gleichen Fragen. Jetzt kommt IHR ins Spiel! Stimmt anhand der Fragen ab, welches Buch euch in diesem Fight mehr begeistern konnte. Sobald der Gewinner-Autor fest steht, wird unter ALLEN die für diesen Autor gestimmt haben, eine Überraschung verlost. Das können EBOOKSPRINTS oder GOODIEBAGS sein. Was es sein wird, erfahrt ihr aber erst wenn der Gewinner bekannt gegeben wird ;)
Es gibt nur EINE Regel: Ihr MÜSST euch für einen der Autoren entscheiden! 


Heute heißt es:
Mona Silver
Carmen Capiti




vs.

Viel Glück!






Um was geht es bei deinem Buch?

Mona: 
Verlorener Stern ist der Auftakt einer Paranormal Romance-Buchreihe über das Volk der Bo’othi. Im Fokus steht die Liebesgeschichte zwischen Philip Benett, Träger der Bo’othi-Seele Ka‘athorn, und Victoria Schuyler, alleinerziehende Mutter und Mensch. Ihre Tochter Hannah weckt das Interesse von Philips Alter Seele, die glaubt, in dem Mädchen ihre zukünftige Trägerin zu erkennen. Doch statt das Mädchen seiner Mutter zu entreißen, um sie zu einer Bo’othi zu machen, verliebt sich Philip in die Mutter und gerät so in einen Strudel aus Traditionen, Vorschriften und Gefühlen. Aus Liebe zu Victoria widersetzt er sich den Gesetzen seines eigenen Volkes und löst damit etwas aus, das die Welt der Bo’othi gänzlich verändern wird und den Startschuss für alle weiteren Geschichten über das mystische Sternvolk gibt.

Carmen:
Um eine etwas düstere Version der Zukunft, in der Konzerne und Technologie unser Leben fest im Griff haben und der einzelne Mensch nicht viel zählt. Der Protagonist Sam handelt sich dabei einen Auftrag ein, der zu etwas viel Größerem mutiert, als er zuerst dachte.
Maschinenwahn ist der erste Band einer Trilogie, den man jedoch auch alleinstehend lesen kann.

Warum sollte man dein Buch unbedingt lesen?

Mona: 
Die Bücher meiner Buchreihe „Das Volk der Bo’othi“ sind vordergründig romantische Liebesgeschichten. Auf einer tieferen Ebene geht es aber auch um philosophischere Fragen, wie zum Beispiel um den ständigen inneren Kampf, den jeder von uns kennt und den wir alle schon einmal gewonnen oder verloren haben. Obwohl die Bo’othi ein paranormales Volk sind, die übernatürliche Fähigkeiten und ihre ganz eigenen Probleme haben, kann sich der Leser oder die Leserin in vielen Charakteren selbst wiederfinden. Nichts ist einfach nur schwarz oder weiß, gut oder böse. Niemand sollte sich also nicht von dem Wort „Romance“ abschrecken lassen, es geht um viel mehr! Philip, der sich bis zum Beginn der Geschichte „Verlorener Stern“ den Regeln und Gesetzen seines Volkes unterworfen hatte, lernt im Laufe dieser Geschichte, dass was richtig scheint, oft falsch sein kann und das Falsche manchmal viel richtiger wäre.

Carmen:
Weil es sich mit gewissen ethischen Fragen auseinandersetzt, vor die der technische Fortschritt uns stellt und die schon heute sehr aktuell sind. Außerdem ist Maschinenwahn ein rasantes Zukunftsabenteuer, von dem mehrere Leser sagen, dass sie es in nur wenigen Sitzungen verschlungen haben.

Erzähl uns was über deinen Hauptprotagonisten

Mona: 
Der Hauptprotagonist aus „Verlorener Stern“, Philip Benett, ist ein Gentleman, ein Bo‘othi, der von den Menschen unentdeckt in ihrer Welt lebt. Geboren wurde er vor über dreihundert Jahren als Mensch bevor er nach dem Tod der Eltern als Träger für seine Alte Seele Ka’athorn auserwählt und ins Volk der Bo’othi geholt wurde. Er ist ein verlässlicher Typ, gesetzestreu, aber trotzdem stark und unabhängig. Einer, der immer weiß, was man tun muss, um Probleme zu lösen, jemand, den man um Hilfe bittet. Obwohl sein eigenes Volk den Zusammenhalt schon lange verloren hat, hat er nie aufgehört, ein Teil davon zu sein. Als er Victoria kennenlernt, merkt er, dass es noch etwas anderes gibt als sein Leben nur für seine Alte Seele zu führen. Seine Liebe zu einem Menschen verwirrt ihn, macht ihn aber auch stark und mutig. Für Victoria ist er ein Mann, dem sie nach vielen Fehlschlägen endlich vertrauen kann, der ihr Glück genau wie sein eigenes im Blick behält und dafür kämpft. Notfalls sogar gegen sich selbst. 

Carmen:
Sam ist Chirurg, der eine kleine Arztpraxis unterhält, wo er illegaler weise mit Cyberprothesen operiert. Seine Klienten kommen anonym zu ihm und normalerweise stellt er keine Fragen. Hätte er dieses Mal aber besser tun sollen... Er ist eher ein Einzelgänger, hat jedoch eine starke Bindung zu seinem Hacker-Freund Crunch und der Androidin, die mit ihm lebt. 

Mit welchen Herausforderungen/ Problemen wird er zu kämpfen haben?

Mona: 
Philips Volk hat seine eigenen Gesetze und Vorschriften, die ihm nicht erlauben, die Existenz der Bo’othi Menschen gegenüber preiszugeben. Darum werden auch engere Beziehungen zu Menschen nicht gern gesehen und Philip bricht genau diese Regeln, als er sich in die Mutter seines Sternkinds Hannah verliebt. Wie könnte er dieser Frau das Kind wegnehmen, um es zu einem der seinen zu machen, wenn sein Herz für Victoria schlägt? Der Kampf mit sich selbst und mit den Vorschriften des eigenen Volks stehen im Mittelpunkt dieser Geschichte, die Mut machen soll, althergebrachte Dinge zu hinterfragen und nicht alles für richtig zu halten, nur weil es schon immer so war

Carmen:
Sam verpatzt eine Operation, die Patientin verschwindet und sein Auftraggeber stellt ihm ein Ultimatum: Entweder er findet die Frau oder er selber wird aus dem Weg geschafft. Die Patientin hat aber natürlich ganz andere Pläne. Abgesehen davon, dass er ihr in keiner Weise das Wasser reichen kann, gerät Sam zusätzlich in einen Gewissenskonflikt. Behalten seine Todesängste die Oberhand oder folgt er schlussendlich seinem moralischen Kompass?

In welcher Welt spielt deine Geschichte?

Mona: 
Die Bo’othi leben in der gleichen Welt wie wir, die Menschen wissen allerdings nichts von ihrer Existenz und dürfen auch nichts davon erfahren, denn in seiner langen Geschichte lernte das Volk, dass die Menschen gefährlich werden können, wenn sie zu viel wissen. 

Carmen:
Das Buch spielt in unserer Welt um ca. 2060 herum, in Zürich um genau zu sein. Wir sind technologisch sehr weit fortgeschritten, gesellschaftlich jedoch praktisch wieder im Mittelalter angekommen. Das Setting mag deprimierend klingen, aber wo Schatten ist, ist auch Licht und wo Verzweiflung herrscht, gibt es immer auch Hoffnung!

Zitate: 

Mona: 




Carmen:


Danke, dass ihr bei meiner Aktion mit gemacht habt <3 
Jetzt seid IHR dran! Welches Buch hat im ersten Kampf überzeugt?
 Schreibt es mir entweder hier in den Kommentaren oder auch bei meinem Facebookpost! (An alle die hier Anonym kommentieren, schreibt mir bitte eine Mail Adresse dazu, damit ich euch im Falle eines Gewinnes benachrichtigen kann)
Und denkt daran: Es kann leider nur einen Gewinner geben! Ich weis, es ist schwer, aber die Autoren wissen auf was sie sich da eingelassen haben ;) Teilnahmeschluss ist der 05.03.2018



Kommentare:

  1. Verlorener Stern gefällt mir am besten ! 😊

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  2. Mona Silvers "Verlorener Stern" ist mein klarer Favorit. Mir gefällt ihre Idee mit den Bo'othi eine ganz neue Idee zu kreieren und sie in unserer Welt anzusiedeln. Die versteckten Aussagen und Denkanstöße, die ihrer Geschichte zugrunde liegen beeindrucken und aus den anderen Werken ihrer Reihe weiß ich, dass Monas Geschichten von einem wundervoll bildhaften und melodiösem Schreibstil getragen werden, der uns durch die Handlung trägt. Schon das gewählte Zitat steht dafür.
    Lieben Gruß Anja
    a.nehaus3@gmx.de

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