Dienstag, 4. April 2017

Petra Teske

Hallo liebe Petra, erstmal Herzlich Willkommen und Danke das du dich meinen Fragen stellst =) 

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Möchtest Du Dich uns bitte kurz vorstellen?


Sehr gerne :-) Im Jahre 1977 erblickte ich in Hannover das Licht der Welt und lebe seitdem in einem besinnlichen kleinen Vorort unserer niedersächsischen Hauptstadt. Bücher sowie das Schreiben spielen schon von klein auf eine bedeutende Rolle in meinem Leben, darum war für mich später schnell klar, dass ich auch beruflich in diese Richtung gehen würde und machte eine Ausbildung zur Bibliotheksassistentin. Zurzeit bin ich allerdings aufgrund meiner Kinder im Sonderurlaub. Denn als mein Mann in mein Leben trat, war mein Herz nicht nur von der Liebe zu Büchern, dem Schreiben und ihm beseelt, sondern auch von dem unsagbaren Glück, ein Kind zu bekommen. Heute bin ich Mutter von vier ganz wundervollen Kindern. Das Thema Familie und Kinder ist mir sehr wichtig, darum absolvierte ich vor einigen Jahren eine Weiterbildung zur Familienbegleiterin und gebe im Bereich der Familienbildung Kurse. Hauptberuflich bin ich aber als Autorin tätig. Also wenn ich eins nicht kenne, dann ist es Langeweile :-D

Wie bist du zum schreiben gekommen?

Wie ich oben schon andeutete, begann das Schreiben bei mir bereits in der Kindheit. Von klein auf dachte ich mir Geschichten aus und liebte Bücher sehr. Leider teilten meine Eltern diese Leidenschaft nicht, sodass Bücher zur Mangelware in unserer Familie zählten. Aber da Not ja bekanntlich erfinderisch macht, schrieb ich mir meine Geschichte von da an einfach selber ;-) Tja, und das hat mich nie wieder losgelassen. 

Welche Bücher sind bisher erschienen? Beschreibe sie uns kurz.

*einmal tief Luft hol* Also, ich hoffe ihr habt Zeit. Ach Mist, ich soll sie ja nur kurz beschreiben :-D 


~~ Zuerst ist meine Vampirroman-Reihe „Blut um Mitternacht“ erschienen. Sie setzt sich aus den Büchern „Blut um Mitternacht“ (Teil 1), „Sternenuntergang“ (Teil 2), „Sternenaufgang“ (Teil 3) und der Novelle „Der Vampir Leroy de Montegarde“ zusammen. Diese Reihe erzählt eine einzigartige Entstehungsgeschichte der Vampire. Wir schauen in die Seelen der Vampire, aber auch in die der Menschen. Gemeinsam begleiten wir Leroy, Julien, Claire und viele andere, wie sie immer tiefer in den Strudel der existentiellen Mächte des Lebens geraten. Gut gegen Böse, Liebe gegen Hass, das Leben gegen den Tod. Der Leser begibt sich auf eine hochemotionale Reise, bei der er selbst vor die Frage gestellt wird, wie weit seine eigene Hoffnung und Glaube reicht. Es ist eine Vampirroman-Reihe, die sich so dicht am echten Leben orientiert, wie es nie zuvor eine gab. 

~~ Und auch meine Fantasy-Reihe „Stonehenge Tür der Götter“ ist weit mehr als eine fantastische Romanreihe. Sie verbindet die Mystik einer alten Zeit mit menschlichen Werten, die nie an Bedeutung verlieren werden, und einem Thema, das bis in unsere heutige Zeit anhält: Die Gleichberechtigung in der Welt. Zu dieser Reihe gehören die Bücher „Avalon“ (Teil 1), „Dämmerung“ (Teil „Der letzte Gottestöter“ (Teil 3) und „Morgenlicht“ (Teil 4). Es ist eine magische Geschichte, die auf fantastische Weise die Mythologie um Avalon, Stonehenge und dem sagenumwobenen Schwert Excalibur miteinander verbindet.


~~ Mein nächstes Buch „Die Geisterclique von St. Josephine“ ist ebenfalls im Fantasy-Genre angesiedelt, greift aber auch ernste gesellschaftliche Themen von Gegenwart und Vergangenheit auf. Gemeinsam mit Ella begibt sich der Leser auf eine Reise in die dunkelste Zeit deutscher Geschichte: dem Dritten Reich. Es ist ein sehr ergreifendes Buch über Freundschaft, Toleranz und Menschlichkeit. 


All diese eben genannten Bücher haben ernste Hintergrundthemen. Aber ich liebe es facettenreich zu sein und lege mich nicht gerne fest. Wenn ich eine Buchidee habe, ist es mir egal, in welchem Genre sie angesiedelt sein könnte. Darum war mein letzter Roman „E-Mail mit Anhang Liebe“ ein reiner Liebesroman. Natürlich kann ich nicht ganz aus meiner Haut, auch in diesem Buch steckt eine Message, aber dieses Buch ist vor allem eine Geschichte fürs Herz :-) <3 Eine virtuelle Lovestory, die in ähnlicher Weise gerade tatsächlich passiert. „Im World Wide Web kann man alles finden, doch was ist, wenn es die große Liebe am anderen Ende der Welt ist?“ 

Wo schreibst du am liebest und wie können wir uns Dich dabei vorstellen?

*lol* Ich glaube, die Vorstellungen lassen wir lieber weg :-D Ihr wollt mich nicht in meinem Schreiboutfit sehen. Meine Tochter meckert deswegen ständig mit mir. Denn ich habe tatsächlich eine alte, ausgeleierte, dunkelrosa gestrickte Schreibjacke. Die habe ich beim Schreiben ständig an und dazu noch meine großen Kopfhörer auf. Haha, eine Autorin aus dem Gruselkabinett. Kein Wunder, dass meine Bösewichte alle so furchterregend sind. Aber genug davon, sonst werdet ihre diese Bilder nie wieder los. 
Am liebsten schreibe ich in lauen Sommernächten auf der Terrasse. Da es davon leider nicht ganz so viele gibt, müssen sonst mein Sofa, unser Esstisch oder mein Schreibtisch herhalten (also ich sitze an diesen Tischen, nicht auf ihnen. Oh je, oh je … zum Glück kann ich die Bilder in eurem Kopf nicht sehen). Ich glaube, wir gehen besser zur nächsten Frage über, bevor ich mich hier noch um Kopf und Kragen schreibe :-D

Wie gehst du allgemein mit Kritik um?

Habe ich eigentlich erwähnt, dass mein Mann Karate macht? Spaß! :-) Kritik ist mir wichtig, da ich mich dadurch verbessern kann. Ich prüfe sie sehr genau und ziehe meinen Nutzen daraus. Da sich meine Bücher nicht unbedingt am gängigen Mainstream orientieren, bin ich darauf vorbereitet, dass mir nicht nur gütiger Wind entgegenweht. Jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern, das ist mir sehr wichtig. Mich macht nur ärgerlich, wenn schlechte Bewertungen geschrieben werden, die beleidigend oder völlig haltlos sind. Ein Leser kauft sich einen Fantasy-Roman und beschwert sich dann, dass die Fantasie mit dem Autoren durchgegangen ist. Hmm … diese Logik wird sich mir wohl nie erschließen.

Du bist ja als Indie-Autorin tätig, also ohne Verlag – wie kam es dazu? Hast Du Dich bewusst gegen die Arbeit mit den Verlagen entschieden?

Ja, ich habe mich bewusst dagegen entschieden. Ich liebe meine durchweg freie Entscheidungsfähigkeit und dass ich ungebunden bin. Jedes einzelne Buch von mir ist eine Herzenssache. Ich habe ganz genaue Vorstellungen, wie das Cover sein soll und wie der Verlauf der Geschichte ist. Die Bücher sind ein Teil von mir und da lasse ich mir ungern reinreden (ich höre gerade den lauten Aufschrei meines Lektorats). Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich keine Kritik annehme. Wie ich schon geschrieben habe, prüfe ich sie sehr genau. Wenn es für mich stimmig ist, ändere ich etwas, aber ich bin auch selbstbewusst genug, meinen eigenen Ansichten treu zu bleiben. 

Woran arbeitest du gerade? Wie schauen deine nächsten Projekte aus?

Gerade arbeite ich an einer neuen Vampirroman-Reihe, die sich aber vollständig zu meiner „Blut um Mitternacht Reihe“ unterscheidet. Es ist etwas komplett anderes mit wesentlich mehr Fantasyelementen. Der Bezug zur Realität ist zwar auch da, aber nicht in diesem Umfang wie bei meinen Mitternacht-Vampiren. Die bleiben einmalig. 
Im Sommer wird es noch eine Neuerscheinung passend zur Jahreszeit von mir geben. Dann geht es auf eine romantisch, turbulente Kreuzfahrt. Da zeige ich dann mal wieder mehr meine lustige Seite ;-)



Vampirreihe „Blut um Mitternacht“

Deine Mitternachtsreihe ist ja doch eher speziell. Was macht deine Vampire so besonders?

Genau dieses Spezielle. Wer sie kennt, weiß, dass sie auf ihre Weise einzigartig sind. Es ist, als wären sie lebendig und es gäbe sie wirklich. Mehr als einmal schrieben mich Leserinnen an, sie wünschten sich Leroy in schwierigen Situationen herbei. Die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verwischen tatsächlich bei manchen. Das habe ich nach Sternenuntergang deutlich gemerkt. Da hatte ich bei einigen Lesern das Gefühl, sie haben vergessen, dass es sich hierbei nur um einen fiktiven Roman handelt. Man vergisst die Bücher nicht, auch wenn man sie beendet hat. Die Lebendigkeit meiner Vampire liegt auch darin begründet, dass sie etwas von uns widerspiegeln. Unsere Sehnsüchte, unsere Hoffnungen, aber auch unsere Abgründe, die jeder Mensch in sich trägt. Julien zum Beispiel steht für unsere Sehnsucht nach der bedingungslosen und einzigartigen Liebe. Leroy hingegen symbolisiert unsere Abgründe. Er ist voller Hass, von dem er sich allzu gerne leiten lässt. Doch auch das hat seinen Grund, kann man ihm aber deswegen seine bösen Taten nachsehen? Meine Vampire konfrontieren uns mit schweren Fragen, deren Antworten jeder Leser nur für sich selbst finden kann. Ich glaube, das ist der Grund, warum sie so besonders sind. Weil sie uns dazu anregen, dass wir uns ein Stück weit mit uns selbst auseinandersetzen. 

Warum hast du dich genau für Vampire entschieden?

Genau wie das Schreiben haben sie mich schon von klein auf fasziniert. Das ist bei mir irgendwie miteinander verknüpft. Gemeinsam mit meiner Mutter schaute ich eines Abends „Dracula“. Ich war dieser Gestalt, die Christopher Lee verkörperte, sofort verfallen. Vampire. Jetzt kommt natürlich die spannende Frage auf, warum war das so? Andere achtjährige Mädchen himmeln den Prinz von Cinderella an, ich aber einen bluttrinkenden Vampir? Damit wäre wohl klar, ich hatte schon immer einen Knall :-D Nein, es ist das Wesen eines Vampirs, das mich fasziniert, die Gegensätzlichkeiten, die sich in ihnen vereinen. Eigentlich sind sie Böse, trinken Blut und töten Menschen, aber sie tun es nicht freiwillig, sondern es liegt in ihrer Natur. Sind sie dann wirklich böse? Sie stehen symbolisch für die dunkle Seite des Lebens, den Schmerz, die Melancholie. Eigentlich sind sie in ihrem Inneren arme Geschöpfe, obwohl sie nach außen so viel Kraft und Stärke zu haben scheinen. Es gibt kein Wesen, das Tod und Leben gleichermaßen vereint wie ein Vampir.

Wer/Was hat dich zu deiner „Blut um Mitternachtsreihe inspiriert?

Es war eine alte Villa, an der ich an einem Abend nach meiner Arbeit vorbeigefahren bin. Ich schaute auf das verwitterte Gelände und dann machte es „Klick“. Ein Vampir, der sich eine alte Villa kauft und sie restaurieren lässt. Damit war der Grundstein gelegt. Im Rekordtempo nahm die Geschichte in meinem Kopf Gestalt an. 

Wie lange hast du an der Reihe geschrieben?

Insgesamt zehn Jahre. Der erste Teil „Blut um Mitternacht“ hat mich über acht Jahre begleitet. Das lag aber daran, da ich zu dieser Zeit kaum zum Schreiben kam. Mit vier kleinen Kindern war mein Alltag komplett ausgelastet. Doch dann wurden die Kinder größer und ich hatte wieder mehr Zeit für mich. Also holte ich kurzerhand das verstaubte Manuskript hervor, überarbeitete es, schrieb das Buch zu Ende und fand dann 2014 den Mut, es zu veröffentlichen. Mein Grundgedanke war, wenn es den Leuten nicht gefällt, dann nehme ich es einfach wieder vom Markt. Und sollte ich doch damit 100€ verdienen, dann würde ich meinen Kindern einen Nachmittag im Indoorspielplatz spendieren. Also versammelte sich die ganze Familie am Tisch und ich klickte auf „Veröffentlichen“. Was dann passierte, kann ich bis heute kaum glauben. Nach zehn Minuten war mein erstes Buch verkauft und abertausende sollten folgen. Das veränderte mein Leben grundlegend. Aus meiner größten Leidenschaft wurde mein Hauptberuf. Die anderen drei Bücher der Reihe schrieb ich dann in den darauffolgenden zwei Jahren fertig. 

Kann man in Zukunft ein weiteres Buch mit Vampiren von dir erwarten oder hast du nach dieser Reihe mit Vampiren abgeschlossen?

Mit Vampiren werde ich wohl niemals abschließen können. Gerade schreibe ich wieder an einer neuen Reihe. Wenn alles klappt, hoffe ich den ersten Teil Ende des Jahres zu veröffentlichen.


Geisterclique von St. Josephin

Die Geisterclique von St. Josephin ist ja ein wirklich sehr spezielles Buch mit ernsten Themen wie Mobbing, Kinderexperimente und das Leben während dem zweiten Weltkrieg. Wie kam es dazu?


Dieses Buch war eine innere Eingebung. Eigentlich hatte ich gerade an meiner Stonehenge Reihe geschrieben, aber eines Tages kam mir plötzlich das Wort „Geisterclique“ in den Sinn und das hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Ein Jugendbuch über eine Clique, die aus Geistern besteht. So etwas gab es noch nie. Dann kam auch ganz schnell eins zum anderen. Probleme unserer heutigen Jugend im Kontext zu denen von Jugendlichen aus der Vergangenheit. Vor meinen inneren Augen tauchte St. Josephine auf, das sich sofort mit den Schrecken der Zeit des Dritten Reichs verband. Damit war klar, worum es in der Geschichte gehen würde.

Wie hast du dich beim schreiben gefühlt? Fiel es dir schwer?

Dieses Buch zu schreiben war eine emotionale Meisterleistung. Anders kann ich das gar nicht ausdrücken. Es hat mich an meine persönlichen Grenzen gebracht. Mit dem Dritten Reich hatte ich mich schon seit meiner Jugendzeit auseinandergesetzt, aber niemals in der Dimension, wie ich es bei der Recherche zu meiner Geisterclique getan haben. Durch dieses Buch habe ich erst wirklich begriffen, wie es gewesen sein musste, zu dieser Zeit zu leben. Ich habe in einer Intensität die Hilflosigkeit gespürt, das Entsetzen und den Schrecken. Aber ich wollte, nein ich musste, weiterschreiben, weil ich eine Gelegenheit in dem Buch sah, Jugendliche auf andere Weise an dieses Thema heranzuführen. Niemals darf dieser Abschnitt deutscher Geschichte in Vergessenheit geraten.

Hast Du Dich bei Deinen Figuren von Menschen aus Deinem Umfeld inspirieren lassen?

Nein, meine Figuren haben keine echten Vorbilder. Sie sind allein aus meiner Fantasie heraus entstanden. 

Wie hat dein Umfeld auf dieses Buch reagiert?

Ich habe durchweg Anerkennung dafür bekommen. Allerdings bin ich auch darauf vorbereitet, dass es Menschen mit rechter Gesinnung in die Hände fallen kann. 


Jetzt nochmal ein bisschen was persönliches =)

Wie sieht Dein ganz normaler Alltag aus?


Ich sorge dafür, dass meine Kinder alle gut in die Schule kommen, kümmere mich dann um den Haushalt, Einkauf usw. und schreibe die restliche Zeit bis ich Mittag kochen muss. Danach steht Familie auf den Programm. Die Abendstunden nutze ich dann wieder zum Schreiben. 

Was machst Du in Deiner Freizeit?

Freizeit? Definiere diesen Begriff bitte genauer :-D Nein, ich gehe gerne spazieren, lese oder male, wenn ich mal nicht mit meinen Kindern oder Büchern beschäftigt bin.

Hast du einen Lieblingsautor?

Einer ist gut *lach* Es gibt so viele Autoren, die ich wirklich bewundere. Allen voran Hermann Hesse, Antoine de Saint-Exupéry und Margaret Mitchell. Anne Rice gehört auch dazu, wobei mir ihre letzten Romane leider nicht mehr so gefallen haben, aber ihre ersten Bücher sind einfach nur fantastisch. 

Was ist dein Lieblingsbuch?

Man möge staunen, aber es ist kein Vampirroman. Mein Lieblingsbuch ist „Hexenstunde“ von Anne Rice. 

Welche Genres liest du persönlich gerne?

Überwiegend lese ich Sachbücher und Biographien. Aber Fantasy ist und bleibt mein Lieblingsgenre in der Belletristik.

Hast du auch ein Lebensmotto? Wenn ja, wie lautet es?

Es gibt nichts, was es nicht gibt ;-)

Welches Land würdest du gerne mal bereisen?

Ganz klar: Italien!!! Ich möchte unbedingt einmal nach Rom. Das ist mein allergrößter Wunsch. Spenden bitte auf folgendes Konto :-D

Was war dein lustigstes Erlebnis?

*lol* Also ich beziehe das jetzt einfach mal auf meine Bücher, um die Reichweite meines verrückten Daseins einzuschränken. Es trug sich zu der Zeit zu, als ich Sternenaufgang geschrieben habe. Ich hatte den ganzen Tag daran gearbeitet, als mein jüngster Sohn zu mir kam. Zur Erklärung, sein Name ist Nevio.
Ich: Hast du dein Zimmer jetzt aufgeräumt, Julien?
Er schaut mich verwirrt an, während sich auch in mir das Entsetzen breit macht. 
Ich: Oh mein Gott, was bin ich heute nur durcheinander. Ich meine doch Leroy.
Nevio: Mama, schon gut. Ich verstehe, was du meinst.
Diese Geschichte sorgt doch immer wieder für Erheiterung unter meinen Kindern :D

Auf welchen Events kann man dich dieses Jahr (2017) antreffen?

Leider auf keinem. Wir ziehen diesen Sommer um, und fangen ganz woanders ein komplett neues Leben an. Damit bin ich bis zum Jahresende voll ausgelastet. 

Möchtest Du Deinen und meinen Lesern noch etwas mitteilen?


Ich möchte mich bei allen bedanken, die dieses Interview bis zum Ende gelesen haben und natürlich auch bei dir, Denise, für die nette Einladung, mich und meine Bücher hier auf deinem Blog vorstellen zu dürfen. Falls doch noch der eine oder andere Fragen an mich hat, kann er die gerne jederzeit an mich richten. Ich freue mich immer riesig darüber, mich mit Lesern auszutauschen :-) Ansonsten wünsche ich euch jetzt viel Glück beim Gewinnspiel. 





Meine Rezension zu "Die Geisterclique von St. Josephine findet ihr hier:
Die Geisterclique von St. Josephine













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