Mittwoch, 5. April 2017

Unter dem Vampirmond - Versuchung

Broschiert: 320 Seiten
Verlag: cbt (3. Oktober 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3570161358
ISBN-13: 978-3570161357
Autor: Amanda Hocking
Preis: Kindle Edition 9,99€ 
(Broschiert anscheinend nur mehr gebraucht)




Zwei Brüder.
Der eine will ihre Liebe.
Der andere ihr Blut.

Als Alice Bonham den faszinierenden, mysteriösen Jack trifft, steht ihr Welt Kopf. Sie spürt das er anders ist. Er fährt ein schnelles Auto, und ist vor Sonnenuntergang nicht sprechbar. Aber dann ist er zwölf Stunden nur für sie da. Schon bald verbringt Alice jeden Abend mit Jack. Dann lernt sie Jacks Bruder kennen – Peter mit den dunklen, bedrohlichen Blicken, Peter, der vor Hass sprüht und Alice Nähe meidet, aber sie auch unwiderstehlich anzieht. Als Alice‘ Leben in Gefahr gerät und sie endlich das Geheimnis der beiden Brüder erfährt, ist der Moment gekommen, in dem sie sich entscheiden muss: zwischen zwei Brüdern, so unterschiedlich wie Tag und Nacht, zwischen der Stimme ihres Herzens und der Ruf ihres Blutes…
Das düstere Cover gefiel mir auf Anhieb, allerdings der Schreibstil absolut nicht. Ich habe mich durch das Buch gezwungen. Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert bist ich so halbwegs in die Geschichte eintauchen konnte.

Alice ist ein taffes aber auch naives 17-jähriges Mädchen. Jedoch konnte ich ihre Handlungen meist nicht nachvollziehen. Ich mein da wird ihr alles über die Vampire erzählt und sie nimmt es einfach so hin. Ihre Erste Fragen danach: Wie wird der Biss bei mir sein? Obwohl keiner gesagt hat, das man sie überhaupt verwandelt. Dann obwohl sie wusste, dass es gefährlich ist wenn die Vampire Blut riechen, biss sie sich absichtlich in die Lippe damit Jack von ihr trinkt, denn sie wollte unbedingt wissen wie es ist. Also das war wirklich unrealistisch, selbst für einen Vampirroman. Und auch die Gefühle führ Jack nahm ich Alice einfach nicht ab.

Jack ist auch kein typischer Vampir, wie wir sie sonst so kennen. Er kleidet sich wie ein 12 - jähriger und benimmt sich aus so. Er spielt in seiner Freizeit nur Xbox, hat ein unordentliches Zimmer, usw. Da ist sogar Alice viel Erwachsener. Ich wurde einfach nicht warm mit ihm. 

Milo, Ezra und Mae sind dafür wirklich sehr sympathisch. Und Peter? – naja er ist ein Typ für sich. Ich konnte seine Reaktion auf Alice vollkommen verstehen. 

Was ich nicht verstehen kann, wie das Buch in Amerika so erfolgreich sein konnte, denn ich lese wirklich viele Vampirromane aber sowas unrealistisches hab ich selten gelesen. Dieses Buch kommt leider unter meine Top 5 der Flops.
Kann man lesen, muss man aber nicht. Ich würde auch sagen das es eher für Teenies zwischen 12-16 ist.  


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